Vom Schwimmenlernen über Therapieformen bis zu den Gefahren, die das Wasser birgt
Ab in den Badeanzug, rein in die Badehose und auf gehts an den Baggersee oder ins Freibad, um sich abzukühlen. Doch man darf nie vergessen: Wo Wasser ist, da lauern auch Gefahren, die nicht zu unterschätzen sind. Wer sich jedoch an gewisse Regeln hält, der kann die Zeit am und ums Wasser mit Freuden geniessen. Endlich ist es geschafft. Der lange Winter ist vorbei und der Sommer hält langsam Einzug. Bald wird das Thermometer immer öfter die 30- Grad-Marke überrschreiten und die Köpfe zum Glühen bringen. Was gibt es da Schöneres, als sich am Baggersee oder im Freibad abzukühlen?
Das Element Wasser
Wasser ist ein besonderes Element; es kühlt uns, wenn wir zu heiss haben und kann uns zugleich Wärme spenden. In Form von Wassertherapien wirkt es sogar schmerzlindernd. Trotzdem oder gerade deshalb muss es mit Respekt genossen werden, denn schliesslich sind wir keine Fische und gehören eigentlich nicht ins Wasser. Im Vorteil ist der, der schon als Kind eine Schwimmschule besucht hat, denn ganz nach dem Motto «Früh übt sich» kann dies später von Vorteil sein. Wer dann zusätzlich noch den Anweisungen des Bademeisters Folge leistet und ein paar simple Regeln wie «Nie mit vollem oder ganz leerem Magen schwimmen gehen», «Nicht in trübe oder unbekannte Gewässer springen» und «Lange Strecken nie alleine schwimmen» einhält, der kann sich ohne Bedenken ins kühle Nass stürzen und einfach nur geniessen.
Quelle: Liewo Lichtenstein